02 LES SUPPORTS POUR LE PETIT RENDER 1 - Rendering der LePetit gezeichnet von Roger Berchtold (c)opyright 2022 beim Ersteller der Originalzeichnung

Mehr zur LePetit nach Jean Hiraga

Es scheint das aktuell ein wahres L’audiophile LePetit-Fieber unter den Fricklern in Deutschland ausgebrochen ist. Der Verdächtige Patient Nr. 1 ist für mich Mr. Snake Oil Audio himself, denn er hat schon vor geraumer Zeit einen Pottcast über diesen Lautsprecher veröffentlicht.

Snake Oil Audio – L’Audiophile LePetit – Die Geschichte von zwei Städten

Wahrscheinlich einer der ersten Frickler die sich an den Nachbau gemacht haben ist Iam Mad der auch bei DuRöhrst unterwegs ist. Seine kurzweiligen Videos die den Bau seiner LePetit zeigen verlinke ich euch hier. Viel Spaß beim Ansehen und wenn ihr die Videos mögt, dann lasst im auch einen Daumen hoch da. Ich finde es klasse das er so viel Energie in dieses Projekt gesteckt hat 🙂

Iam Mad – Teil I : LePetite Intro (Deutsch)

Jetzt fängt es dann an mit dem eigentlichen Bau des Lautsprechergehäuses für die LePetit. Der Ansatz zum Bau ist ein total anderer als den welchen ihr hier sehen könnt, aber auch so kommt Mann bzw. Frau zum Erfolg.

Iam Maad – Teil II : Die ersten Schritte zum Bau der “LePetit” von Jean Hiraga

Jetzt kann es losgehen mit dem Bedämpfen oder Bedämmen der Einzelteile für das Lautsprechergehäuse. Hierfür werden die Bretter von innen mit Filz beklebt, aber seht selbst.

Iam Mad – Teil III: Die Dämmung zum Bau der “Le Petit”

Teil Nr. 4 der kurzweiligen Reihe mit Videos zum Bau der Le Petit zeigt euch wie aus den einzelnen Brettern das Gehäuse gebaut wird … so langsam wird das spannend.

Iam Mad – Teil IV : Zusammenbau der “Le Petit”

Die Details bei Teil IV wie die Kupferplatte oder das maschinelle verzwirbeln des Kupferlackdrahts für die Zuleitung an den Treiber … mega! Es macht Spaß sich diese Videos reinzuziehen. Ganz großes Fricklerkino IMHO 🙂
Weiter geht es dann mit dem Funieren der Boxen. Ich bräuchte das nicht unbedingt, aber wenn es ums Funieren geht gibt es immer wieder Fragen von Anfängern im Boxenbau und außerdem will ich keines der Videos unterschlagen … so here we go!

Iam Mad – Teil V : Das Furnieren der “Le Petit”

Tataa! Jetzt also der große Moment das man endlich mal einen Eindruck davon bekommt wie sehr sich die ganze Arbeit am Nachbau der L’audiophile LePetit gelohnt hat … Musik an 🙂

Iam Mad – Teil VI: Der erste Soundcheck der “Le Petit”

Zum Abschluß noch eine Betrachtung des Frequenzgangs wie man ihn von einer Box wie der LaPetit erwarten kann. Interessant ist dieses Video auch deswegen weil es darin einerseits eine Kurzeinführung in winISD gibt und eine Datenbank mit Parametern zu etlichen Chassis vorgestellt wird.

Iam Mad – Extra: Der Frequenzband der Le Petit

Das letzte Video als Fazit und Klangbeschreibung der Le Petit … durchaus auch für Lauthörer interessant 🙂

Iam Mad – Teil VII: Beschreibung der Petit und Sound Samples

Auch dieser Beitrag ist längst noch nicht fertig. Das entsteht alles nach und nach so wie der eigentliche Aufhänger in Sachen LePetit der bebilderte Baubericht von herrwaltz bzw. dessen zweiter Teil und dritter Teil die sich mit der Fertigstellung dieser Lautsprecher beschäftigt.
Da ich mittlerweile noch mehr an Links zugesandt bekommen habe wird es dann wohl einen Teil II mit noch mehr Informationen zur Le Petit von Jean Hiraga geben.

Mit Dank an:
* Frickelfreund Roger für die Erlaubnis eines seiner Renderings als Beitragsbild benutzen zu dürfen
* Snake Oil Audio für den neuerlichen Hype um die LePetit. Eine Sache die aktuell vielen Fricklern Freude macht
* Iam Mad für die Videos zum Bau seiner LePetit – Chapeau!

Kommentare

7 Antworten zu „Mehr zur LePetit nach Jean Hiraga“

  1. Avatar von Habe ich keinen
    Habe ich keinen

    Sorry man, aber was tut das Ding?

    Für einen Kopfhörer ist das zu klobig und schwer, und für einen Lautsprecher fehlt ein halber Quadratmeter Membranfläche.

    1. Avatar von BösesVinyl

      Es begradigt offensichtlich zu eindimensionales Denken in Bezug auf LoFi … ich habe das Teil selbst noch nicht gehört, aber was ich so mitbekomme … muss ich wohl auch mal versuchen 🙂

  2. Avatar von BösesVinyl

    Gezze ABBA erstmal 12″ + 15″ und extrem technoides Madderiahl auffe Ohren.

  3. Avatar von Habe ich keinen
    Habe ich keinen

    Ich hatte so etwas mit FE103 mal bei meinem ersten Frickelfest vor 10+ Jahren mit dabei. Damals dachte ich, das wäre gut. Und seitdem bin ich damit fertig.

    1. Avatar von BösesVinyl

      Tja, jeder sollte JBL haben, nur leider haben wenige das Glück sich sowas leisten zu können, sowas zufällig zum fairen Kurs zu finden oder aber das noch viel unverschämtere Glück einen Frickelfreund zu haben der einen geilo Klon zimmern kann.

      Ist mir auch Latte, denn ich habe mein Glück gefunden. Das muss nur näxtes Jahre mal in schön neu aufgebaut werden … dann ist das Thema LS endgültig vom Tisch, auch wenn Schallwände shyce sind weil wegen kein Bass und so … 😉

  4. Avatar von SnakeOilAudio
    SnakeOilAudio

    Hallo BösesVinyl, erstmal danke für diesen Artikel.

    Ja du hast vollkommen recht, es haben sich wirklich unfassbar viele inspirieren lassen den Lautsprecher zu bauen und ich habe auch sehr viel Feedback und Bilder bekommen.

    Die Petit hat natürlich mit klassischem HiFi wenig zu tun und sie ist eine echte Verstärker-Mimose und sie hat natürlich auch ihre Grenzen (wie jeder Lautsprecher) von daher hätte der Schuss auch sehr nach hinten losgehen können.

    Die Reaktionen von denjenigen die sie aber tatsächlich auch gebaut haben und nicht nur über technische Details diskutieren sind durch die Bank extrem positiv.

    Die Petit ist ein Einsteiger Lautsprecher mit dem man sehr lange sehr zufrieden Musik hören kann, aber sie bleibt natürlich ein Einsteiger Lautsprecher. In einigen Disziplinen ist sie überragend aber in anderen bleibt es halt ein kleines 10cm Chassis.

    Wer weniger Raumbeschallung sucht und mehr emotionale Musikwiedergabe für den kann die Petit das richtige sein.

    1. Avatar von BösesVinyl

      Moin Torsten,

      vielen Dank für den Input. Weitere Kommentare von dir muss ich nicht mehr freischalten du bist ja bekannt 🙂

      Mein erstes Erlebnis mit hochwertiger Musikwiedergabe liegt schon ewig zurück. Das war auch nur ein kleiner Breibänder in einem recht kleinen Gehäuse der gerade noch so als Standlautsprecher mit BR durchgehen konnte. Angetrieben von der MusicalFidelty Herdplatte lief dann Dead Can Dance mit dem ersten Stück von “Into The Labyrinth” … Gänsehaut pur nur war ich damals weder handwerklich zu was zu gebrauchen, noch hatte ich als Student das Geld mir irgendwas außer der Reihe leisten zu können.

      Das Design des LS sollte von einem Japaner stammen und ich frage mich mittlerweile, ob der da nicht Anleihen bei der LePetit genommen hat. Leider habe ich schon seit knapp 30 Jahren keinen Kontakt mehr zum Erbauer dieser Lautsprecher.

      Glück auf,
      Mathias

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